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Schmortöpfe
Fleisch anbraten, dann unter dem Deckel schmoren – Schmortopf aus emailliertem Gusseisen, Ø30 cm, 4,8 l.

Die Form des Topfes
Flacher Topf, breiter Boden.
Das Fleisch liegt in einer Lage auf dem breiten Boden und bekommt Farbe, bevor Flüssigkeit dazukommt. Dann kommt der Deckel mit Tropfsystem darauf: Er beträufelt das Gericht, während es schmort.
Schmortopf Ø30 cm ansehen ›Über Schmortöpfe
Schmortopf – flacher Gusseisentopf zum Anbraten und Schmoren
Ein flacher Schmortopf ist für Gerichte gemacht, die Zeit brauchen: Das Fleisch wird auf dem breiten Boden angebraten, der Deckel kommt darauf, und das Gericht schmort in wenig Flüssigkeit fertig. Der Schmortopf von Viretta ist ein emaillierter Gusseisentopf mit Ø30 cm und 4,8 l – flacher und breiter als ein gewöhnlicher Topf.
Das kochst du im Schmortopf
Hähnchenschenkel, Hackbällchen in Tomatensoße, geschmorter Kohl und Reisgerichte – alles, was erst Farbe bekommen und dann von allein garen soll. Dank des niedrigen Rands lässt sich das Essen zwischendurch leicht wenden, und der Topf kann direkt vom Backofen auf den Tisch. Dort ist der niedrige Rand wieder ein Vorteil: Alle kommen ans Essen, und das Gusseisen hält es warm.
So schmorst du im Schmortopf
Erhitze den Topf langsam bei niedriger bis mittlerer Hitze und brate das Fleisch in einer Lage an. Nimm es heraus und lass Zwiebeln und Gemüse im Fett Farbe annehmen. Gib das Fleisch zurück und gieß Flüssigkeit an – Wein, Fond oder Tomaten –, bis es zur Hälfte bedeckt ist. Leg den Deckel auf und lass das Gericht auf dem Kochfeld oder im Backofen schmoren, bis das Fleisch zart ist. Nimm den Deckel zum Schluss ab, wenn die Soße einkochen soll.
Schmortopf oder tiefer Gusseisentopf
Dieser Schmortopf ist niedrig und breit: Er hat Ø30 cm, fasst aber nur 4,8 l. Auf dem großen Boden kannst du viel auf einmal anbraten, und die Flüssigkeit steht niedrig, sodass sie zu einer Soße einkocht. Willst du Suppe oder Fond kochen oder Brot backen, brauchst du einen der tiefen Gusseisentöpfe: Es gibt sie von Ø20 cm und 2 l bis Ø28 cm und 6 l.
Emailliertes Gusseisen und Deckel mit Tropfsystem
Der Topf ist in einem Stück gegossen und mit japanischer TOMATEC-Emaille überzogen, die nicht eingebrannt werden muss. Dank Tropfsystem im Deckel tropft der Dampf zurück auf das Gericht, sodass es saftig bleibt. Moosgrün und Johannisbeerrot haben glänzende Emaille in vier Schichten für Eintöpfe und Schmorgerichte. Schieferschwarz hat matte Emaille in drei Schichten, die sich zum Anbraten und Braten eignet.
Gusseisen wird langsam heiß und kühlt langsam ab. Deshalb kann ein Gericht bei ganz wenig Hitze schmoren, und deshalb ist es noch warm, wenn du dir nachnimmst.
Schmortopf für Induktion und Backofen
Der Schmortopf eignet sich für alle Herdarten, auch Induktion, und ist backofenfest bis 260 °C. Henkel und Knauf vertragen die Hitze, sodass der Topf mit Deckel in den Backofen kann. Fass ihn mit Topflappen an.
So pflegst du den Schmortopf
Nimm einen Löffel aus Holz, Silikon oder Nylon – zum Umrühren wie zum Servieren. Lass den Topf abkühlen, bevor du ihn spülst, und stell ihn nie heiß in kaltes Wasser. Spül ihn von Hand und trockne ihn ab – auch den Rand, an dem das Eisen frei liegt. Es gibt eine lebenslange Garantie auf Fehler im Guss und in der Emaille. Die Bedingungen findest du auf der Garantieseite.
Vor dem Kauf
Fragen und Antworten
Was ist ein flacher Schmortopf?
Ein niedriger, breiter Topf mit Deckel. Du brätst das Essen auf dem großen Boden an und lässt es in wenig Flüssigkeit fertig garen – genau das bedeutet Schmoren.
Was ist der Unterschied zwischen einem Schmortopf und einem normalen Gusseisentopf?
Die Form. Der Schmortopf hat Ø30 cm, ist aber flach und fasst 4,8 l. Die tiefen Gusseisentöpfe mit Ø20–Ø28 cm fassen 2–6 l und sind für Suppe, Fond und Brot gedacht, wo es auf die Höhe ankommt.
Kann der Schmortopf auf Induktion und im Backofen verwendet werden?
Ja. Der Schmortopf eignet sich für alle Herdarten, auch Induktion, und ist backofenfest bis 260 °C. Henkel und Knauf vertragen die Hitze – fass ihn mit Topflappen an.
Muss ein emaillierter Schmortopf eingebrannt werden?
Nein. Die Emaille muss nicht eingebrannt werden, der Topf ist also vom ersten Tag an einsatzbereit. Erhitze ihn langsam bei niedriger bis mittlerer Hitze.
Darf ein Schmortopf in die Spülmaschine?
Nein. Spül den Schmortopf von Hand, wenn er abgekühlt ist, und trockne ihn ab – auch den Rand, an dem das Eisen frei liegt. Nimm Küchenhelfer aus Holz, Silikon oder Nylon zum Umrühren und Servieren.
In welchen Farben gibt es den Schmortopf?
Den Schmortopf gibt es in Moosgrün und Johannisbeerrot mit glänzender Emaille in vier Schichten für Eintöpfe und Schmorgerichte und in Schieferschwarz mit matter Emaille in drei Schichten, die sich zum Anbraten und Braten eignet.



































































































































