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Messerschärfer
Messerschärfer für die Arbeitsplatte – ein elektrischer mit drei Stufen und ein manueller mit verstellbarem Winkel.

Elektrisch
Messer einfach durchziehen.
Drei Stufen mit diamantbeschichteten Scheiben und festen Winkeln: Grobschliff, Feinschliff und Politur. Ein magnetischer Staubfänger nimmt den Schleifstaub auf, und die Füße sind rutschfest.
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Messerschärfer – elektrisch oder manuell
Ein Messerschärfer schleift einem stumpf gewordenen Messer eine neue Schneide an – schneller und mit weniger Übung als auf einem Stein. Bei Viretta gibt es zwei: einen elektrischen mit festen Winkeln und einen manuellen, an dem du den Winkel selbst einstellst. Beide sind für westliche Messer mit glatter Schneide gedacht, z. B. Classic.
Elektrischer Messerschärfer mit drei Stufen
Drei Stufen mit diamantbeschichteten Scheiben: Grobschliff (Körnung 360), Feinschliff (Körnung 600) und Politur. Du ziehst das Messer langsam durch jeden Schlitz, und das Gerät hält den Winkel. Die grobe Stufe stellt die Schneide eines stumpfen Messers wieder her, die feine schärft sie, und die letzte poliert.
Der Schleifstaub landet in einem magnetischen Staubfänger, und rutschfeste Füße halten das Gerät auf der Arbeitsplatte an seinem Platz. Bei Überhitzung schaltet sich der Schärfer von selbst ab.
Manueller Messerschärfer mit verstellbarem Winkel
Zwei Schleifzonen – Hartmetall für das Grobe, Keramik für das Feine – und eine dritte für Scheren. Der Winkel lässt sich an einem Drehrad stufenlos einstellen, von 12° bis 24° pro Seite. Classic ist mit 15° pro Seite geschliffen, also stellst du das Rad dafür auf 15°. Das Gehäuse aus ABS-Kunststoff hat einen gummierten Griff und rutschfeste Füße. Der Schärfer braucht keinen Strom.
So wählst du zwischen elektrischem und manuellem Messerschärfer
Nimm den elektrischen, wenn es schnell gehen soll und du nicht über den Winkel nachdenken willst: Du schaltest ihn ein und ziehst das Messer durch. Nimm den manuellen, wenn deine Messer mit unterschiedlichen Winkeln geschliffen sind, wenn auch die Küchenschere geschliffen werden soll oder wenn du den Schärfer ohne Steckdose in der Nähe nutzen willst.
So benutzt du einen Messerschärfer
Stell den Schärfer auf eine ebene Fläche. Zieh das Messer von der Ferse bis zur Spitze in einem ruhigen Zug mit leichtem Druck hindurch, und lass die Scheiben oder Zonen die Arbeit machen. Fang mit dem Groben an, wenn das Messer stumpf ist, und schließ mit dem Feinen ab. Wisch die Klinge danach ab, damit der Schleifstaub nicht mit aufs Schneidebrett kommt.
Jedes Schleifen nimmt etwas Stahl vom Messer. Schleif deshalb nur, wenn das Messer nicht mehr richtig schneidet, und richte die Schneide in der Zwischenzeit mit einem Wetzstahl wieder auf.
Messer, die nicht in einen Messerschärfer gehören
Shōjin-Messer aus hartem Stahl werden auf Wasserschleifsteinen geschliffen, nicht im Schärfer. Auch Brotmesser und andere Messer mit Wellenschliff gehören nicht hinein. Auf einem Wasserschleifstein bestimmst du Winkel und Druck selbst – und genau das braucht die dünne Schneide der Shōjin-Messer. Die passenden Steine findest du bei unseren Schleifsteinen.
Messerschärfer reinigen und aufbewahren
Zieh den Stecker, bevor du den elektrischen reinigst. Den Staubfänger befreist du regelmäßig von Metallspänen, und die Außenseite wischst du mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch ab – in die Schlitze dürfen weder Wasser noch Spülmittel kommen. Den manuellen wischst du mit einem feuchten Tuch ab. Keiner von beiden ist spülmaschinenfest, und den elektrischen bewahrst du trocken und staubfrei auf.
Garantie auf Messerschärfer
Beide haben 5 Jahre Garantie auf Herstellungsfehler. Die Bedingungen findest du auf der Garantieseite.
Vor dem Kauf
Fragen und Antworten
Soll ich einen elektrischen oder einen manuellen Messerschärfer wählen?
Der elektrische Messerschärfer hat feste Winkel und drei Stufen – du ziehst das Messer einfach durch. Der manuelle hat einen verstellbaren Winkel von 12° bis 24° pro Seite und einen Scherenschärfer, und er braucht keinen Strom.
Welche Messer lassen sich im Messerschärfer schleifen?
Westliche Messer mit glatter Schneide, z. B. Classic. Für Brotmesser und andere Messer mit Wellenschliff sind die Messerschärfer nicht gedacht.
Lassen sich Shōjin-Messer im Messerschärfer schleifen?
Nein. Shōjin-Messer haben einen harten Kern mit ca. 62–64 HRC und eine dünne Schneide, die auf Wasserschleifsteinen geschliffen wird.
Was ist der Unterschied zwischen dem Schleifen und dem Wetzen eines Messers?
Beim Schleifen trägst du Stahl ab und formst eine neue Schneide. Beim Wetzen richtest du die vorhandene Schneide wieder auf. Wetz oft; schleif erst, wenn das Messer nicht mehr richtig schneidet.
Darf ein Messerschärfer in die Spülmaschine?
Nein. Wisch den Messerschärfer mit einem feuchten Tuch ab, und achte beim elektrischen Modell darauf, dass kein Wasser in die Schlitze kommt.
Wie oft sollte ich Messer im Messerschärfer schleifen?
Wenn sie nicht mehr richtig schneiden – bei den meisten zwei- bis dreimal im Jahr. Zwischen zwei Schleifgängen richtet ein Wetzstahl die Schneide wieder auf.

































































































































